Wohnmobil-Tour durch Großbritannien – Stellplatztipps

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Wir machen eine Wohnmobil-Tour durch Großbritannien, und da wir die Route dieses Mal vorab nur sehr grob angedacht haben, hatte ich die Idee, sie sozusagen live aufzuschreiben. D. h. ich werde diesen Beitrag hier alle paar Tage aktualisieren und unsere Erfahrungen mit den verschiedenen Stellplätzen schildern. Zum Beitrag mit der detaillierten Reiseroute geht es hier.

1. Etappe: Heidelberg–Landau/Pfalz

Mittags das Wohnmobil beim Vermieter übernommen, es nachmittags vollgeladen und abends gestartet: Unser Urlaub begann mit einer Feier bei Freunden in Landau, wo wir auf dem Grundstück eines netten Nachbarn stehen durften.

2. Etappe: Landau/Pfalz–Liefrange (Luxemburg)

Untergekommen bei www.camping-liefrange.lu, netter unprätentiöser Platz mit allem, was man braucht. Mit 15 Euro pro Nacht eher günstig, 5 Minuten Dusche kosten zusätzlich einen Euro. Schön gelegen, nicht weit vom Obersauer-Stausee.

3. Etappe: Liefrange (Luxemburg)–De Haan (Belgien)

Die Hochsaison unterschätzt und bei www.strooiendorp.be leider nicht untergekommen. Den Nachbarplatz Ter Duinen fluchtartig wieder verlassen (hier war ein Platz frei), wegen Sardinenbüchsen-Atmosphäre dicht an dicht. Da in Belgien eine Übernachtung überall gestattet ist, wo es nicht ausdrücklich verboten ist (wie in Deutschland, „zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit“), haben wir uns in dem Viertel, in dem wir früher mehrfach Ferienhäuser gemietet hatten, an den Straßenrand gestellt. Also nochmal für umme übernachtet. Schöne Reminiszenz an mehrere Jahre Nordsee-Familienurlaub in De Haan.

4. Etappe : De Haan (Belgien) – Cambridge (UK)

Wir nehmen die Fähre Dünkirchen-Dover und nutzen in Cambridge zum ersten Mal die „temporary overseas membership“ des „UK Camping & Caravanning Club“, die ich vor der Reise für ca. 30 GBP erworben hatte. Wir kommen auf dem sehr schönen und gepflegten Platz etwas außerhalb von Cambridge unter. Zwar gilt für die Club-Plätze in der Hochsaison offiziell eine Mindestmietzeit von 2 Nächten, aber das interessiert vor Ort niemanden. Wir zahlen 32,15 GBP, hier ist alles eingeschlossen. Der Platz ist per Bus (wenn er denn kommt – wir haben 45 Minuten gewartet) eine halbe Stunde vom Stadtzentrum entfernt. Zurück mit dem Taxi dauert es 10 Minuten und kostet 13 Pfund. http://www.campingandcaravanningclub.co.uk/campsites/uk/cambridgeshire/greatshelford/cambridge

5. Etappe: Cambridge–Shardlow

Eigentlich wollten wir (mit längerem nostalgischem Zwischenstopp in Leicester, wo ich während des Studiums ein Auslandssemester verbracht hatte) bis kurz vor Chesterfield fahren, aber dann war ein fetter Stau auf der M1, sodass wir noch vor Nottingham einen Unterschlupf suchten. Und beim Shardlow Marina & Caravan Park www.shardlowmarina.co.uk fanden. Riesiges Gelände direkt am Hafen mit viel Platz. Toilettenwagen eher behelfsmäßig, aber sauber und alles da. Decent pub food im Smithy’s Marina Bar direkt daneben. 20 GBP/Nacht.

6. Etappe: Shardlow–Scarborough

Wieder ein schöner Campingplatz vom „Club“, etwas nördlich von Scarborough. Wir laufen auf dem Cleveland Way entlang der Küste in einer knappen Stunde in die Stadt runter – ein sehr schöner Spaziergang in eine nette Stadt, inklusive Bad in der eisigen Nordsee (es ist noch kälter als auf Sylt im Mai – nur 13,5 Grad *schlotter*). Platz kostet 39,25 GBP. Taxi aus der Stadt zurück 8 GBP. http://www.campingandcaravanningclub.co.uk/campsites/uk/northyorkshire/scarborough/scarborough

 

7. Etappe: Scarborough–Belford

Schöne Tour mit Zwischenstopp in Whitby (James-Cook-Museum!), und eigentlich wollten wir wieder in einem Club-Campingplatz an der Küste Northumberlands unterkommen, aber die Idee hatten viele andere auch – voll. Zwei weitere Adressen waren auch belegt, sodass ich mal mein Britstops-Buch zückte und bei Sunnyhills of Belford http://sunnyhillsfarmshop.co.uk/ fündig wurde. Britstops http://www.britstops.com/  ist ein Netz von Farmern, Pubs und ähnlichen Standorten, an denen Wohnmobile (meist kostenlos) eine Nacht stehen können. In England ist das „wilde“ Campen auf öffentlichem Gelände nämlich nicht erlaubt, also muss man im Grunde immer jemanden fragen, ob man sich auf sein Grundstück stellen kann. Die Britstops-Mitgliedschaft und das Verzeichnis hatte ich vor der Reise für ca. 35 GBP bestellt. Sunnyhills ist ein Farmshop mit Restaurant (wo wir ein ziemlich gutes Abendessen bekamen).

8. Etappe: Belford – Edinburgh

In Edinburgh ist Festival-Saison, und alle Campingplätze sind voll. Wir sind für eine Nacht noch im Mortonhall Camping & Caravanning untergekommen – und als wir einchecken, können wir glücklicherweise doch noch auf zwei Nächte verlängern. www.meadowhead.co.uk/Mortonhall-Home. Der Platz liegt sehr praktisch direkt an einer Buslinie, die ins Zentrum fährt, und kostet 78 GBP für zwei Nächte.

9. Etappe: Edinburgh–St. Andrews–Glenmore

Endlich in den Highlands! Wir kommen für zwei Nächte in Glenmore im Camping in the Forest unter https://www.campingintheforest.co.uk/scotland/aviemore/glenmore-campsite – für knapp 30 GBP pro Nacht wohnen wir mitten im Wald, nicht weit von Loch Morlich, einem schönen See mit erstaunlichem Sandstrand. Schöner 6-km-Spaziergang um den See, bei dem wir unser Abendessen in Form von Pilzen einsammeln.

10. Etappe: Glenmore–Benderloch

Der Club-Campingplatz in der Nähe von Oban gefällt uns nicht, und so fahren wir weiter und entdecken am Seeufer den kleinen, familiär geführten Platz Seaview Camping in Benderloch, kurz vor Oban. Ein unglaublich schön gelegener Platz mit tollem Seeblick, alles sehr einfach, aber blitzsauber und liebevoll eingerichtet. Der bisher schönste Spot, den wir bewohnen durften. Die spontan gefundenen sind manchmal einfach klasse. http://seaviewcaravanandcamping.co.uk/ . Hier zahlen wir 23 GBP für 2 Erwachsene, 1 Kind und den Stromanschluss. Dusche kostet 1 GBP für 10 Minuten Warmwasser.

11. Etappe: Benderloch–Campbeltown

Wir fahren runter auf die Halbinsel Kintyre, für den Hinweg nehmen wir die Nebenstrecke an der Ostküste, meist einspurig und mit einem 7-m-Wohnmobil recht abenteuerlich, aber unglaublich schön. Dank Ausweichbuchten und der sehr rücksichtsvollen britischen Autofahrer ist das Fahren kein Problem. Es dauert nur. Wir suchen in und um Campbeltown eine Weile nach einem freien Übernachtungsplatz (in Schottland ist das erlaubt), finden aber keinen und stellen uns dann doch lieber ein paar Kilometer außerhalb auf den Machrianish Holiday Park https://campkintyre.co.uk/, wo wir mit Blick aufs Meer stehen. Toller Platz für 25 GBP pro Nacht mit wieder einmal sehr sauberen Sanitäranlagen. Einzig der durchdringende Güllegeruch der umliegenden Farmer schmälert das Erlebnis etwas, aber auch hier stehen wir total idyllisch mit Blick aufs Wasser.

12. Etappe: Campbeltown–Ardrishaig

Nach der Führung durch die Springbank Distillery fahren wir Richtung Cashel und suchen unterwegs nach einem Stellplatz. In Ardrishaig, einem Örtchen am Crinan Canal, finden wir den idealen Ort zwischen einer Kneipe und einer Bootswerkstatt, wo wir am Wochenende niemanden stören.

13. Etappe: Ardrishaig–Auchindrain (Freilichtmuseum) – Cashel

Das Freilichtmuseum in Auchindrain lohnt sich sehr: Es zeigt das dörfliche Leben der vergangenen Jahrhunderte – sehr ärmliche und nach den Regenfällen der letzten Tage recht matschige Angelegenheit. Ein Highlight ist, dass wir von einer Gruppe Damen in historischen Kostümen das traditionelle Walken des Tweed-Stoffes (samt dazugehöriger gälischer Gesänge) erleben dürfen. Schließlich erreichen wir den Loch Lomond and the Trossachs National Park und kommen für zwei Nächte bei Camping in the Forest in Cashel direkt am Seeufer unter. 65 GBP für zwei Nächte mit Strom und Seeblick.  https://www.campingintheforest.co.uk/scotland/loch-lomond

Nachtrag: Der Campingplatz liegt absolut toll direkt am See, ist aber ansonsten einer derjenigen, die uns weniger gefallen haben. Sehr matschig, kochend heiße Duschen (Wasser nicht regulierbar, war wirklich grenzwertig), im Shop sehr dürftige Auswahl, nur eine einzige Waschmaschine für einen riesigen Platz – naja. Lage aber super, direkt am Fernwanderweg West Highland Trail und ideal für kleinere Wanderungen in der Gegend.

14. Etappe Cashel – über Culzean Castle – Loch Ken

Leider haben wir uns mit Einkaufen, Tanken usw. so vertrödelt, dass wir am Culzean Castle erst ankommen, als es schon geschlossen ist. Außerdem regnet es, sodass wir nur einen kurzen Spaziergang durch die beeindruckende Anlage machen. Wir kommen anschließend am Loch Ken im sehr gepflegten Loch Ken Holiday Park unter, wo zwar niemand mehr an der Rezeption ist, aber die freien Stellplätze auf einer Tafel stehen, sodass wir uns einfach hinstellen und am nächsten Morgen bezahlen (26 GBP). Aus einem Wagen gibt es Espresso und Frühstücksteilchen, sodass die Gasflasche mal ausbleiben kann :-). https://www.lochkenholidaypark.co.uk/

15. Etappe: Loch Ken – über Keswick, Castlerigg Steinkreis – Carnforth

Von Loch Ken fahren wir durch wieder einmal wunderbare Landschaft zum Steinkreis von Castlerigg. Einen mystischen Platz haben die Kelten da ausgesucht, um ihre Steine aufzustellen. Etwas halsbrecherisch ist die Abfahrt über die einspurige Straße, auf der uns natürlich ein breiter Trecker entgegenkommt … Wir versuchen wieder einen BritStop, der entpuppt sich aber als hässlicher Parkplatz eines wenig vertrauenerweckenden Pubs, der noch dazu nur Flüssignahrung anbietet. Also fahren wir weiter und suchen. Das ist etwas nervig, aber wir landen am Ende im Bay View Holiday Park in der Morecambe Bay kurz vor Lancaster. www.holgates.co.uk/bay-view Riesiger, ziemlich anonymer Holidaypark, alles sehr sauber und ruhig (36 GBP). In einem Wohnwagen entdecke ich ein Bügeleisen, es fehlen nur noch die Gartenzwerge :-D.

16. Etappe Carnforth – Llandudno – Llanberis, Snowdonia NP

Wir fahren ein Stück an der Küste entlang, machen Rast im Seebad Morecambe, fahren weiter nach Wales. Wir landen in Llanberis, einem netten Ort am Fuße des Snowdon. Sehr schöner, angenehm überschaubarer Campingplatz Llanberis Touring Park: www.morris-leisure.co.uk (33 GBP). Am nächsten Tag wollen wir eigentlich mit der Railway auf den Snowdon fahren. Leider ist jedoch alles ausgebucht, und wir hätten mit Hund eh nicht mitgedurft. Es regnet, und so beschließen wir, weiterzufahren. Nehmen noch einen kleinen Lunch in einem sehr schrägen, alternativen Café in Llanberis und fahren dann Richtung Küste.

17. Etappe: Llanberis – Clarach Bay

Wir landen nach etwa zwei Stunden Fahrt durch die wunderschönen walisischen Hügel kurz vor Aberystwyth an der Küste, die Sonne scheint und wir essen mit Blick aufs Meer und einen irre schönen Sonnenuntergang.  Kommen bei www.oceanviewholidays.com unter, einem recht dicht gepackten, aber netten inhabergeführten Holiday Park (26 GBP).

18. Clarach Bay – Aberaeron

Das Wetter ist schön, wir erkunden Aberystwyth mit seiner schönen Burgruine und hübschen Innenstadt. Fahren nur 30 km weiter nach Aberaeron, wo wir auf einem netten Platz direkt am Meer unterkommen – für unschlagbare 19 GBP pro Nacht – es ist schon September und daher billiger (im August hätten wir 25 bezahlt). www.campingonthefarm.co.uk  Der Platz liegt toll direkt am Meer und es sind nur 10 Minuten Fußweg in die kleine Stadt. Abends trifft sich dort alles am Hafen zum Sundowner – das gefällt uns. Da das Wetter weiterhin schön ist und es morgen (Sonntag) regnen soll, beschließen wir, hierzubleiben und den Regentag für eine längere Fahrtstrecke zu nutzen.

19. Etappe Aberaeron – Cardiff

Das mit dem Regen ist leicht untertrieben – es schüttet und stürmt so, dass uns die Leute in Zelten wirklich leid tun. Wir klemmen uns auf die Autobahn und brausen durch bis nach Cardiff. Hier kommen wir sehr zentral bei www.cardiffcaravanpark.co.uk unter (30GBP). In einer knappen halben Stunde ist man zu Fuß im Stadtzentrum. Leider regnet es immer noch, sodass wir nur einen kurzen Spaziergang in die Stadt machen (die uns trotz Regen gut gefällt). Am nächsten Tag fahren wir noch ein bisschen durch die Stadt und schauen uns die Cardiff Bay Barrage an, eine riesige Schleuse, die den enormen Tidenhub in der Bucht (bis zu 14 Meter) neutralisiert.

20. Etappe: Cardiff – Oxford

In Oxford ergattern wir auf dem recht dicht bepackten, aber sehr stadtnahen Campingplatz noch einen Platz ohne Strom. Die Stadtnähe ist auch so ziemlich der einzige Vorteil, es gibt keinen Motorhome-Servicepunkt (Abwasserablauf zum Drüberfahren) und die sanitären Anlagen sind ziemlich oll. Dafür bezahlen wir 24 GBP. Mit dem Bus sind wir in 10 Minuten in der Stadt, die uns aber auch nicht so übermäßig begeistert – sehr touristisch und voll. Cambridge war deutlich gemütlicher. http://www.campingandcaravanningclub.co.uk/campsites/uk/oxfordshire/oxford/

21. Etappe: Oxford – Beaconsfield/Leavesden

Wir kommen 20 Minuten von den Warner Studios entfernt auf der Highclere Farm unter, einem wieder einmal netten, da inhabergeführten Campingplatz auf einem (ehemaligen?) Bauern- bzw. Reiterhof (das Gebäude mit den sanitären Anlagen ist eindeutig als ehemaliger Boxenstall zu erkennen). www.highclerefarmpark.co.uk (30 GBP + 50 p für Warmwasser in den sehr guten Kabinenduschen). Die Harry Potter Studio Tour ist ein echtes Highlight! Da müssen wir nochmal hin.

22. Etappe: Beaconsfield – Southwick

Wir gondeln gemütlich nach Portsmouth, hätten auch gern die Stadt bzw. den historischen Hafendistrikt angeschaut, finden aber keinen Parkplatz. Also düsen wir zu unserem Übernachtungsplatz eine Viertelstunde außerhalb: Im Britstops-Verzeichnis gibt es ein echtes Highlight: Der geschichtsträchtige Pub The Golden Lion ist ein total gastfreundlicher Ort, der auf seinem Parkplatz sogar Wasser und Strom  für Camper anbietet. Richtig gutes Essen haben sie auch und sogar der Hund darf mit in den Pub, was überall auf der Insel keine Selbstverständlichkeit ist, wie wir in den vergangenen Wochen leidvoll erfuhren. Für den Strom geben wir 10 GBP für einen guten Zweck, ansonsten ist das Abstellen hier – wie meistens bei Britstops – kostenlos. Geschichtsträchtig, weil hier Eisenhower in der Vorbereitung des D-Day das eine oder andere Bier trank. https://www.southwickbrewhouse.co.uk/the-golden-lion/

23. Etappe: Southwick–Portsmouth + Cherbourg (ab Fähre von Portsmouth) – Toutainville

Die Überfahrt ist wackeliger als gedacht (relativ kleine Schnellfähre), läuft aber ansonsten reibungslos. Allerdings musste ich mit dem 7-Meter-Bus rückwärts drauffahren! Auf der Fahrt von Cherbourg Richtung Heimat kommen wir an Hinweisschildern zu Utah Beach vorbei und legen spontan eine Geschichtsstunde ein: Hier war einer der Orte, an denen die Alliierten am D-Day in der Normandie landeten. Interessante Freiluft-Ausstellung und ein Museum. Wir fahren weiter Richtung Le Havre und kommen auf einem kleinen netten Campingplatz am See unter. http://www.camping-risle-seine.com/ (23 Euro).

24. Etappe: Toutainville – Ste. Ménéhould

Wir fahren weiter gen Westen, gucken uns Versailles im Vorbeifahren an, um Paris staut es kräftig (Freitagnachmittag …). Landen auf einem etwas abgeliebten Campingplatz in Ste. Ménéhould, der aber sehr nah am Städtchen liegt, sodass wir zum Abschluss der Reise noch Champagner trinken und ein schönes Abendessen bekommen. http://domainedelagrelette.fr/ (23 Euro)

25. Etappe: 9. September 2017, Ste. Ménéhould – Heidelberg

Kurzes Frühstück in der Sonnenpause zwischen zwei kräftigen Regenschauern, dann nur noch fahren und am späten Nachmittag home, sweet home :-).

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